Ihr ProcessWire-Experte

Überlegen Sie, welches System zur Content-Pflege am besten zu Ihrem Projekt passt? Meine Empfehlung: das Content Management Framework ProcessWire.

Vorteile von ProcessWire:

  • Es ist extrem anpassbar: Ihre Projekte können so umgesetzt werden, wie Ihr Konzept – und nicht das Redaktionssystem – es vorsieht
  • Mehrsprachigkeit ist einfach: Eine Webprojekt in verschiedenen Sprachen ist mit ProcessWire kein Problem: es hat Funktionen zur Mehrsprachigkeit< ab Werk.
  • Es ist sicher:. Bis dato gibt es keinen bekannten Fall einer Sicherheitslücke in ProcessWire (das sieht bei Mitbewerbern mitunter etwas anders aus).
  • Es ist einfach pflegbar – und das gleich doppelt: Im Sinne einer klaren und intuitiven Benutzeroberfläche, aber auch durch:
  • Geringe Wartungskosten
  • Es spart Ihnen Zeit: Es ermöglicht Systemarchitekturen, die Ihnen Arbeit spart, denn Sie können Informationen an *einer* zentralen Stelle pflegen, und das System diese Informationen an *vielen anderen* Stellen ausgeben und wiederverwenden
  • ProcessWire ist architektonisch flexibel und entwicklerfreundlich, das bedeutet, dass Sie mehr für Ihr Geld bekommen als bei vergleichbaren Content Management Systemen. Entwickler*innen müssen das System nicht erst in eine abstrakte Form zurechtbiegen um dann mit Ihrem Projekt beginnen zu können – denn ProcessWire kommt von Beginn an technisch abstrakt und damit formbar daher.
  • Es hat eine lebendige Community – und es gibt viele ProcessWire-Entwickler im deutschsprachigen Raum!
  • Es ist freie Software und Open Source, damit frei von Lizenzgebühren

Sie sind nicht von Spezialisten abhängig

Sie machen sich nicht von einem Nischensystem mit sieben Siegeln abhängig, wenn Sie sich für ProcessWire entscheiden. Es baisiert auf der im Web sehr weit verbreiteten Programmiersprache PHP und hat eine einfach zu erlernende Logik, um Daten in Datenbanken zu schreiben und aus ihnen zu lesen. Diese ist einfacher zu erlernen als beispielsweise Eigenheiten und Kompromisse von WordPress („Loop“), Typo3-Sonderlocken („TypoScript“) und Drupal-Abstraktionen!

Das heißt: Entwickler und Entwicklerinnen, die PHP beherrschen, kommen auch mit ProcessWire zurecht.

In Bezug auf die Lernkurve für Redakteure und Redakteurinnen sei gesagt: Ich setze ProcessWire seit 2013 für Kundenprojekte ein und musste Kunden nicht einmal in der Bedienung der Benutzeroberfläche schulen.

Screenshot Backend

Zusammengefasst

ProcessWire ist ein Redaktions-System (CMS), das anpassbar und flexibel genug ist, um für viele Projekte die richtige Wahl zu sein. Außerdem ist es abstrakt - es erfordert nicht als ersten Schritt den Rückbau von Blogfunktionalitäten, sodass man erst danach mit dem eigentlichen Projektfeatures beginnen kann (wie bei z.B. WordPress).

Screenshot Backend

ProcessWire existiert seit 2012 und wurde seitdem ständig weiterentwickelt. Das System ist also keine Modeerscheinung, sondern hat sich in den letzten sieben Jahren bewährt. Es bleibt aber flexibel genug, um mit neuen Technologien oder „Modeerscheinungen“ umzugehen! So ist es beispielsweise kein Problem, ProcessWire als „headless CMS“ zu betreiben.

Es bietet perfekte Anpassbarkeit an individuelle Projektanforderungen, denn ProcessWire gelingt die Balance aus einer einerseits abstrakten Datenhaltung (sodass Ausgaben, Filter, Listen, Einzeldarstellungen problemlos möglich sind) – anderseits präsentiert es Nutzern und Nutzerinnen eine klare und aufgeräumte Verwaltungsoberfläche für ihre redaktionellen Aufgaben.

Agenturen und Dienstleister in Deutschland weltweit entwickeln ProcessWire aktiv weiter – in Form von eigenen Funktionen, Modulen oder durch finanzielle Unterstützung des Projekts.

„Aber Redaktionssystem X wird häufiger genutzt!“

Meiner Ansicht nach ist nicht entscheidend, welches System am beliebtesten oder verbreitesten ist, sondern welches System am Besten zu Ihrem Projekt, Budget und Zukunftsplänen passt.

Falls Sie an dieser Stelle Bedenken haben, dass ProcessWire ein Nischensystem ist, zu dem Sie – im Gegensatz zu WordPress und Typo3 – keine Entwickler finden: Kein Grund zur Sorge, Sie machen sich mit einer Entscheidung für ProcessWire nicht abhängig, und Entwickler*innen brauchen dort weniger Spezialwissen als in vergleichbaren Systemen.

Man sieht vielen Websites nicht an, dass sie mit ProcessWire gebaut sind. Dennoch gibt es ein offizielles „Powered by ProcessWire“-Verzeichnis mit Projekten aus vielen Branchen. Darüber hinaus steckt eine ProcessWire-Installation hinter:

Das kann ich (u.a.) für Sie tun

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